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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bremen-Coach Florian Kohfeldt sprach nach 1Saison-Niederlage ebenfalls Klartext: „Es war nicht gut, auch über 90 Minuten nicht gut. Auch wenn wir in der zweiten Halbzeit noch die Möglichkeit hatten, zu punkten. Wir waren nicht am Maximum, und das ärgert mich maßlos.“  <p> Folge: wie schon von den Schalkern in der Vorwoche, wurde die hanseatische Schläfrigkeit auch von den Berlinern mit dem verdienten Pausenrückstand bestraft. Dementsprechend groß war der Bremer Ã„rger: „Wir sind sehr, sehr schlecht ins Spiel gekommen — das ist ein Kritikpunkt, den wir aufarbeiten müssen“, so der tags darauf immer noch bediente Kapitän Clemens Fritz in der Kreiszeitung.  <p>  Bezeichnend für die Stuttgarter Torflaute ist auch, dass der VfB-Torjäger Mario Gomez inzwischen seit 490 Minuten – also über fünf Spiele – auf einen Treffer wartet. <p> Der Dortmunder Siegeszug ist vorerst gestoppt: Nach sechs Pflichtspiel-Erfolgen am Stück kam der BVB am vergangenen Wochenende gegen Hertha BSC nicht über ein 2:2-Remis hinaus. <p>  Da 04 sechs der letzten sieben Heimspiele gegen die Niedersachsen gewann, wurden die Partien gegen die Roten schon in der Vergangenheit zum fröhlichen Punkten genutzt: Während in Hannover seit vier Jahren kein Sieg mehr gelang, war Schalke in der Veltins Arena fast immer Herr im Ring.  </pre>


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<pre>Ein Blick auf die Statistikbücher scheint die Aussage des 49-Jährigen jedenfalls zu bekräftigen. So hatten die bayerischen Gastgeber satte 79 Prozent Ballbesitz vorzuweisen. Und auch das Verhältnis an Torchancen war deutlich zugunsten der Hausherren ausgefallen.  <p> Heute wurde nochmal Regeneration angeordnet, ab Dienstag wird sich mit einer Doppeleinheit (10 & 15 Uhr) auf #svwtsg vorbereitet. #Werder pic.twitter.com/rsdozq56oL  <p>  Hatten auch dem Aufsteiger im November drei meist mehr als weniger deutliche Niederlagen gegen Wolfsburg, Mainz und RB Leipzig übel mitgespielt, vermochten die Süddeutschen zuletzt mit vier Zählern aus zwei Partien die latente Krisengefahr zu bannen. <p> – VfB-Sportvorstand Michael Reschke war nach dem Gastspiel in Mainz gleichermaßen gelangweilt wie bedient. <p>  Hatten sich die bezwungenen Teams aus Stuttgart und Bremen an den Spieltagen drei und vier noch als die klassische Kragenweite der Königsblauen erwiesen, droht nun die Aufgabe in der Rhein-Neckar-Arena selbst gegen eine rotierende TSG wieder um eine Nummer zu groß zu sein.  </pre> 


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<pre> Die Schwaben haben beim jüngsten Remis auf Schalke (1:1) zwar erstmals seit dem 17. Spieltag wieder einen Punktverlust erlitten, blicken aber dennoch auf bärenstarke Serie von acht ungeschlagenen Partien in Folge zurück.  <p> Derweil sich die Eintracht zuletzt zunehmend besser in der Spielzeit zurechtgefunden hat, steht der im Vorjahr noch vor den Hessen ins Ziel gekommene VfB weiterhin mächtig auf dem Schlauch.  <p>  „Cool, dass Mainz es geschafft hat. Weniger cool, dass es heute war. So präsentiert man sich, wenn man etwas ganz, ganz Großes erreichen will. Das haben wir nicht gebracht. Das war nicht gut genug.“ <p>  Auch heuer müssen sich die Wölfe, die nach den 3Spieltagen der Bundesliga nur auf Platz 16 landeten, der Relegation stellen. Gegner ist diesmal Holstein Kiel, dem nach einer herausragenden Saison sogar der Durchmarsch von der Liga in die Bundesliga gelingen könnte. <p>  Zwar muten die nach 12 Runden insgesamt geschluckten 18 Treffer gerade eben noch erträglich an; wirklich tadellose Auftritte der Abwehr stellen jedoch eine ganz große Ausnahmeerscheinung dar.  </pre>


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<pre> Ein Umstand, der wiederum vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die Elf von Julian Nagelsmann für ihre Ansprüche derzeit schlichtweg zu viele Gegentreffer kassiert. Allein neun waren es in den jüngsten fünf Partien, von denen aus TSG-Sicht obendrein keine einzige „zu Null“ endete.  <p> Stuttgart ist auf Rang 16 klassiert und hat nur zwei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer. Hannover ist Tabellen-17. — mit zwei Zählern Abstand zum VfB.   <p> Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Manager Stefan Reuter gab sich nach dem Spiel ebenfalls enttäuscht, wirklich verwundert war er aber nicht, dass der Mannschaft gegen Spielende der Sprit ausgegangen war.  <p> Nachdem sich Schürrle bereits als ein schnell wieder verabschiedetes Missverständnis erwies, wird sich demnächst wohl auch Julian Draxler die Freigabe erschmollen: Angesichts des permanenten Quengelns ließ der VfL schon im vergangenen Jahr Kevin de Bruyne irgendwann schweren Herzens seiner Wege gehen.  </pre>


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<pre> Die Mannschaft von Heiko Herrlich wartet schon seit drei Spieltagen auf einen vollen Erfolg.  <p> Einen namhaften Ausfall haben am Samstag aber womöglich auch die Hannoveraner zu verkraften. Gemeint ist Null-Tore-Neuzugang Hugo Almeida, dem nach einer nicht geahndeten Tätlichkeit im Spiel gegen den FCA eine nachträgliche Sperre droht.  <p>  Waren die Bayern seit 2012 bei sämtlichen Ausgaben des Supercups vertreten, haben auch die Westfalen lediglich anno 2015 pausiert, als der VfL Wolfsburg die bereits in Besitz genommene Vizemeisterschaft überdies auch noch mit dem Gewinn des „Potts“ zu krönen wusste. <p>  Die Wolfsburger warten weiterhin auf den Trainer-Effekt und sind unter Neo-Coach Martin Schmidt zwar noch immer unbesiegt, allerdings auch sieglos.  <p> Zwar hat die diesjährige Unberechenbarkeit zur Folge, dass das Pendel beim anstehenden Gastspiel durchaus auch in eine sehr viel erfreulichere Richtung ausschlagen kann — irgendwie würde es zu dieser Saison aber deutlich besser passen, wenn auch noch der Schlusspunkt kolossal danebengeht.  </pre>


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